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Bitterfeld-Wolfen: Zum wiederholten Male fand am 17. und 18. Juli in einem abgegrenzten Gebiet am Goitzschesee zwischen Villa am Bernsteinsee und Pegelturm das Fest „Goitzsche in Flammen“ statt. Der größte Höhepunkt war wohl das von allen erwartete Synchronfeuerwerk, welches von dem Kanonenschuss des Schiffes MS „Reudnitz“ eingeläutet wurde. Dieses präsentierte sich mit einer seeräuberischen Besatzung. Schillernde Lichteffekte begleitet von zauberhafter Musik, Flammen, die direkt auf der Wasseroberfläche lodern und ein atemberaubendes Feuerwerk, das den Eindruck macht, als wäre es direkt aus den Tiefen der See geschossen worden.
Dazu kamen die vielen, mit Lichtern geschmückten Boote, die verteilt über den See schipperten. Zwischen all den bunten Feuerwerkseffekten, ragte der Pegelturm ebenfalls mit seinen Lichtern heraus und vollendete das herrliche Panorama.
Außer dem Feuerwerk gab es noch andere tolle Dinge, die der Besucher geboten bekam. So wurde zum Beispiel ein Wikingerlager aufgeschlagen, auf dem man sich das Leben und die Umstände der Wikingerzeit anschauen konnte oder auf dem Mittelaltermarkt die Stände nach schönen Sachen durchstöbern. Auch die Kinder kamen auf ihre Kosten mit dem großen Kinderland, in dem sie sich austoben konnten. So gab es zum Beispiel Karussells, Schaukeln und Hüpfburgen.
Auf diesen vielen Bühnen gab es ständig ein musikalisches Live-Unterhaltungsprogramm, bei dem Groß und Klein ihr Vergnügen hatten. Und wo es auch für jeden die passende Richtung gab. Ob Disco, Latino oder irische Folklore.
Der Sonntag hatte sich dann dem Familientag verschrieben. Demnach gab es auch viel für die ganze Familie. Für jeden war auch das Feuerwerk und die Bootsparade am Samstag Abend etwas. Die Lichter erhellten den ganze See und brachten die Besucher zum staunen. Für das leibliche Wohl war natürlich auch gesorgt, denn es gab genügend Stände an denen sich die Gäste sättigen konnten. Auf das es im nächsten Jahr wieder so ein großes Spektakel wird.
[rbwAKTUELL 22.07.10]
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