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Bitterfeld-Wolfen: Im Städtischen Kulturhaus Wolfen war am 20. Oktober zur Tanz- und Ballet-Gala des Wolfener Ballett Ensembles geladen. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Klassiker des Ballets: Getanzt wurde der Walzer aus Tschaikowskis Nussknackersuite. Mit seiner Interpretation erzielte das Ensemble schon im vorigen Jahr einen Publikumserfolg und begeisterte auch heute wieder.
Moderator Andreas Mann führte durch diesen Abend und begrüßte die zahlreich erschienen Gäste. Unter Ihnen befanden sich auch namhafte Politiker, so die Oberbürgermeisterin der Stadt Bitterfeld-Wolfen, Petra Wust, und der Vorsitzender des Stadtrates Armin Schenk. Frau Prof. Dr. Kolb, Schirmherrin der Veranstaltung, konnte aufgrund dienstlicher Termine nicht anwesend sein.
Der Verein, dessen künstlerischen Leitung Bianka Behrend unterliegt, nutze den Abend seinen Facettenreichtum darzubieten. Zur Zeit gibt es 100 aktive Mitglieder im Alter von 5 bis 30 Jahren, die über ein Repertoire von Genres wie dem Klassischer Tanz, Showtanz, Folklore, thematischer Tanz und Kindertanz.
Ein Programmhighlight bot die choreographische Nachempfindung eines Zuges, wobei die Bühne die Zugstrecke darstellte. Etwas ruhiger wurde das Programm bei der Musik von Herbert Gönemeyer.
Das Motto des Abends „Tanz als Form des Ausdrucks“ nahmen die jungen Tänzer einmal ganz wörtlich und inszenierten die unterschiedlichen Gemütszustände gemäß dem bekannten Titel „Warum bin ich so fröhlich?“ Hierbei durfte auch Alfred Jodocus Kwak nicht fehlen.
Weitere Auftritte des Ensembles sind geplant, so etwa die Veranstaltungen in der Adventszeit „Wolfener Advent“ und „Tausend Sterne sind ein Dom“.
[rbwAKTUELL 23.10.12]
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