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Lutherstadt Wittenberg: Es war eine ordentliche Gruppe, die sich trotz Hochwasser-Nachwehen im Wittenberger Rathaus versammelt hatte, um ein Thema zu besprechen, das allen am Herzen lag: die Radwege. Diese zu bewerten gehörte zur Aufgabe des Büros Wallraf&Partner, das die Fortschreibung des Stadtentwicklungskonzepts Wittenbergs betreut.
Auf der sollten die Teilnehmer zunächst, eingeteilt in 3 Gruppen für die verschiedenen Stadtgebiete, Stärken und Schwächen der vorhandenen Radwege besprechen. Und vor allem die Liste der „Schwächen“ füllte sich schnell.
In der Kritik stand zum Beispiel der Feldweg, wo nicht mal der Fußweg eine Alternative für die Radfahrer ist oder die Radwege in Falk- und Thomas-Münzer-Straße
Egal ob so konkret oder ganz allgemein Vorschläge und Kriitk gab es en masse, doch dabei sollte es am Abend nicht bleiben.
Wie die Vorschläge der Bürgerwerkstatt umgesetzt werden können, das zeigt sich freilich erst zum Schluss. Doch einmal zu Wort zu kommen, Vorschläge zu unterbreiten und erst genommen zu werden, das war für die Beteiligten schon mal ein guter Anfang!
[rbwAKTUELL 17.06.13]
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