Newsflash 2 von 7: Aken: Das Schöpfwerk arbeitet reibungslos * Es wurde von Probe- auf Normalbetrieb umgestellt * Die L 63 (Aken-Dessau) bleibt nach wie vor gesperrt * Der seit Dienstag eingerichtete Notfahrplan des öffentlichen Personennahverkehrs von Aken nach Köthen und in Gegenrichtung (Stundentakt) bleibt am Mittwoch bestehen * Der Ort Diebzig ist nach wie vor nicht erreichbar * Auch die Bungalowsiedlungen Akazienteich, Löbitzsee und Neolithteich stehen weiter unter Wasser
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„Die Linke antworten auf Krise“
Bernburg: Unter dem Motto „Linke antworten auf die Krise“ luden am 11. März Mitglieder der Linken Interessierte in das Metropol in Bernburg ein. Hier stellten sich der Bundestagsabgeordnete Jan Korte und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Dr. Dietmar Bartsch den Fragen der Bürgerinnen und Bürger Bernburgs und Umgebung.
Aufgrund der Tatsache dass die Fraktionsvorsitzende der Linken, Gesine Lötzsch am vergangenen Dienstag ihr Amt als Linksparteichefin niederlegte war auch ein reges Medieninteresse von außerhalb zu verzeichnen. Denn nun stelle sich die Frage wer die Nachfolge der ehemaligen Vorsitzenden antreten soll. Nach bereits wilden Spekulationen über den Nachfolger halten sich die Linken im Beantworten dieser Frage zurück. Denn am 6. und 13. Mai wird in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen gewählt und somit solle sich auf den schwierigen Wahlkampf konzentriert und Führungsdebatten vermieden werden.
Doch im eigentlichen Mittelpunkt der Diskussionsrunde standen die Arbeit der Bundestagsfraktion, Ideen zur Überwindung der europäischen Finanzkrise und aktuelle bundespolitische Entwicklungen. So fragten zum Beispiel viele Bürger wie es denn mit den derzeitigen Spritpreisen weitergehen soll. Eine Möglichkeit könnte die Erhöhung der Pendlerpauschale sein. Fraglich ist nur, wer am Ende davon wirklich profitiert.
[rbwAKTUELL 13.04.12]
Auf Grund der demografischen Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt bis 2050 diskutiert man über eine Stadt Anhalt, welche sich aus der Stadt Dessau-Roßlau sowie den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg zusammensetzt. Die heutigen Städte wären dann Stadtteile. Ein denkbares Szenario?