Newsflash 2 von 6: Aken: Das Schöpfwerk wurde mittlerweile wieder auf den Normalbetrieb umgestellt * Zusammen mit den drei gesondert aufgestellten Großpumpen können insgesamt 8m³ Wasser pro Sekunde von der Taube in die Elbe gepumpt werden * Die Landstraße 63 zwischen Aken und Dessau bleibt noch weiterhin gesperrt * Die Sekundarschule „Am Burgtor“ und die Grundschule „Werner Nolopp“ nehmen am 20. Juni den Schulbetrieb wieder auf * Schüler der noch geschlossenen „Elbe-Schule“ müssen noch warten * Sie sollen ab dem 24. Juni übergangsweise in der Schule „Am Burgtor“ unterrichtet werden
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Parkplatzkonzept stößt auf Kritik
Lutherstadt Wittenberg: Die Parkplätze in der westlichen Wallstraße sollen, verbunden mit dem Neubau am Schloss schon bald ganz verschwunden sein, hier am Altstadtbahnhof könnten wie im restlichen Stadtgebiet Parkscheinautomaten und eine maximale Parkdauer von zwei Stunden auf die Wittenberger und ihre Gäste warten. Wo Anwohner und die vielen Beschäftigten in der Wittenberger Innenstadt ihr Auto dann noch abstellen können, das fragt sich auch die Werbegemeinschaft Altstadt und äußert heftige Kritik an den Plänen der Stadt.
Laut der diskutierten Beschlussvorlage sollen Gebührenpflicht und Höchstparkdauer dafür sorgen, dass die wenigen Parkplätze in der Stadt besser und gleichmäßiger ausgelastet sind und mehr Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Rad ausweichen. Doch daran zweifelt Schneider stark.
Statt mit Parkautomaten und Kontrollen sollte man die Touristen aber auch die Wittenberger mit besonderen Aktionen in die Stadt locken, sind sich Schneider und seine Kollegen sicher und hätten auch schon einen Vorschlag.
Kostenlose Parkplätze für alle – das wird wohl ein schöner Traum bleiben. Ob Beschäftigte und Anwohner künftig auf der Kuhlache parken müssen und alle anderen zur Kasse gebeten werden, das muss nun der Stadtrat entscheiden.
[rbwAKTUELL 13.09.12]
Auf Grund der demografischen Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt bis 2050 diskutiert man über eine Stadt Anhalt, welche sich aus der Stadt Dessau-Roßlau sowie den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg zusammensetzt. Die heutigen Städte wären dann Stadtteile. Ein denkbares Szenario?