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Newsflash 3 von 6:   Bernburg: Die Stadt bittet den Sperrmüll vom Hochwasser betroffener Kleingärten an zentralen Stellen abzulegen * Abgefahren wird Sperrmüll aus Holz, Metall und Kunststoff * Elektrogeräte müssen getrennt abgestellt werden * Nicht mitgenommen werden Schadstoffe (z.B. Farben und Lacke), Altreifen, Restabfälle, Bauschutt, sowie Wasch- und Toilettenbecken und Fenster  

 

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Gut laufender Geschäftsbetrieb bei Q-Cells

rbwAKTUELLBitterfeld-Wolfen: Ungefähr einen Monat ist es nun her, dass der Solarriese Q-Cells am 03. April einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht Dessau einreichte. Billig-Konkurrenz aus China und Absatzprobleme machten der Firma, dessen Geschichte 1999 so vielversprechend begann, Sorgen. 2011 war Q-Cells mit einem Minus von 977 Millionen Euro tief in die roten Zahlen gerutscht, der Umsatz ging zugleich um fast ein Viertel auf gut eine Milliarde Euro zurück. Nachdem auch der geplante Kapital- und Schuldenschnitt jedoch nicht realisierbar war, war die Insolvenz unumgänglich. Am Mittwoch trat nun erstmalig der Insolvenzverwalter Henning Schorisch vor die Presse und gab Einzelheiten über den aktuellen Stand des Insolvenzverfahrens bekannt. Während des kompletten Insolvenzverfahrens soll die Produktion bei Q-Cells aufrecht erhalten werden und das in vollem Umfang. 2.200 Mitarbeiter hat Q-Cells weltweit. 1300 davon arbeiten am Stammsitz in Bitterfeld-Wolfen. Trotz der Insolvenz ist man um den Erhalt möglichst vieler Arbeitsplätze bemüht. Um die Ausgangslage für die Sanierung des Unternehmens zu verbessern, wird Schorisch auch im vorläufigen Insolvenzverfahren Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz und der Weiterentwicklung der Technologie umsetzen. Wie es nun genau mit dem ehemals größten Solarzellenhersteller weltweit weitergehen soll, steht noch nicht fest. Sowohl eine Restrukturierung über einen Insolvenzplan, als auch der Verkauf an einen oder mehrere Investoren wäre denkbar. Hier ließ man jedoch noch alle Optionen offen. [rbwAKTUELL 02.05.12]

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Auf Grund der demografischen Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt bis 2050 diskutiert man über eine Stadt Anhalt, welche sich aus der Stadt Dessau-Roßlau sowie den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg zusammensetzt. Die heutigen Städte wären dann Stadtteile. Ein denkbares Szenario?

 

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